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Es ist März, die Natur erwacht, und sobald überall, wohin man schaut, zarte grüne Spitzen und Blüten aus dem Boden sprießen, gibt es auf der Schwäbischen Alb ein Lieblingsziel: Das Wolfstal. Für 2 Wochen im März verwandelt sich das Wolfstal in ein Meer zarter weißer Pflänzchen: Die Märzenbecher blühen. Gerade ist wieder soweit, und die ganze Welt strömt ins Wolfstal. Zumindest die ganze Wanderwelt. Na ok, nicht nur diese, denn es sollen ganze Reisebusse zum Wolfstal gefahren kommen, las ich. Schon im vorletzten Jahr habe ich gleich in mehreren Blogs über die Märzenbecherblüte im Wolfstal gelesen. Außerdem in meinem Bruckmanns Wanderführer „Die 40 schönsten Touren Schwäbische Alb“. So steht diese Tour bereits seit 2 Jahren auf meiner Wander-Wunschliste. Und zwar für den März… Leider ist März nur 1-mal im Jahr, so dass die Tour, einmal verpasst, immer wieder für ein ganzes Jahr aufgeschoben werden muss. So ist es nun bereits wiederholt geschehen, und beinahe ein weiteres Mal. In diesem Jahr gab mir Angelika den Anstoß mit ihrem Bericht, aber vor allem ihren Fotos.

Naja, ein wenig zögerte ich wieder. Fast alle Berichte deuteten darauf hin, dass wir dort mit großer Wahrscheinlichkeit nicht allein unterwegs sein würden. Um nicht zu sagen: Es wird sicher die Hölle los sein. Und ich fragte mich einmal mehr (ganz davon abgesehen, dass mir das Gruppen- oder gar Massenwandern noch nie besonders großen Spaß bereitet hat): Was macht es mit der Natur, wenn ein so stilles Tal plötzlich von Massen Leuten (… Autos) gestürmt wird? Wie weit darf die Wandererlebnis-Lust gehen?

Wir haben diese Frage hier zu Hause diskutiert. Und entschieden uns dafür, uns dieses „Spektakel“ doch einmal anzuschauen. Vielleicht sind unsere Vorstellungen übertrieben. Und wir fahren ja an einem Samstag. Da treiben sich die meisten Leute in den Einkaufscentern herum…

Wie immer suchte ich auf gpsies.com nach einem Track. Das Angebot war überwältigend… Auch hier zeigte sich die Beliebtheit dieses Wanderziels. Ich lud mir die Tour von Odysseos herunter, denn sie stimmt exakt mit der aus dem o.g. Wanderführer überein. Sie führt von Erbstetten (Ehingen) über das Große Lautertal in das Wolfstal hinein:

Schon einige Male war ich im Großen Lautertal unterwegs gewesen. In Erinnerung behielt ich immer einen optisch einmalig schönen Wandergenuss. Akustisch weniger – der Autolärm ist, gerade weiter oben auf den herrlich über dem Lautertal gelegenen Burgruinen, nicht zu überhören. Heute sollten wir jedoch einen autofreien Teil des Lautertals kennenlernen, und so freute ich mich besonders auf diese Wanderung. Am zeitigen Samstagmorgen piepte der Wecker und blubberte die Kaffeemaschine. Irgendwann zwischen 10 und 11 Uhr suchten wir in Erbstetten einen Parkplatz, was selbst hier, ein paar Kilometer entfernt vom Wolfstal, gar nicht so einfach war. Schließlich fanden wir das Schulhaus und stellten unser Auto da ab. Dörfliche Stille empfing uns an diesem herrlich sonnigen Samstagmorgen…

Warm war es aber keineswegs. Zmindest nicht, als wir starteten. Ein paar Minuten später schon eher, denn es ging erst einmal einige Höhenmeter nach oben – zum Wartstein, einer Burgruine über dem Lautertal. Bald kamen wir zum ersten Aussichtspunkt, von dem aus man sicher einen herrlichen Ausblick hat. Im Moment lag jedoch noch ziemlich viel Dunst im Tal. Wir nutzen die Bank trotzdem, um eine der Jacken auszuziehen. Danach hatte ich nur noch 1 Jacke über meinem Langarmshirt, Thomas lief nun bereits kurzärmelig durch den Wald – und fiel natürlich auf, vor allem bei 2 weiblichen Mitwanderern.   😀

Es dauerte nicht lang, da tauchte vor uns die Burgruine Wartstein auf…

Burgruine Wartstein

… bzw. deren Turm, auf den man steigen und eine wunderbare Aussicht genießen kann, 150 m tief ins Tal, durch das sich die Lauter schlängelt… und in welches wir gleich hinab wandern würden.

Und anders als auf den nahe gelegenen Burgen Hohenhundersingen oder Hohengundelfinden war es hier richtig still! Kein Straßenlärm, nix. So muss es sein!   🙂

Doch dann rückten weitere Wanderer an. 1, 2, 3 Grüppchen kamen denselben Weg auf die Burg zu, einige waren dabei, die Treppen zum Turm empor zu steigen. Wir stiegen die schmale Wendeltreppe wieder hinunter, suchten kurz nach dem Weg hinab ins Lautertal und wanderten weiter. Der schmale Pfad führte durch lichten sonnigen Wald, teils an der Hangkante entlang.

Weg hinab ins Lautertal

Ab und zu konnten wir die Windungen der Lauter durch die blattlosen Stämme und Sträucher erkennen. Auch hier waren nun schon ein paar Wanderer mit uns unterwegs. Was mich normalerweise nicht stört. Ich habe nichts gegen Mitwanderer, im Gegenteil. Ich grüße alle gern und bleibe gern stehen, um mit anderen Wanderern zu schwatzen. Was nun jedoch an bzw. aufdringlich in meine Ohren drang, war nicht mehr schön. Eine Gruppe näherte sich uns von hinten, überholte uns, und einer der Männer schimpfte laut erregt offensichtlich über das deutsche Schulsystem. „Gesamtschule… Da machen die… Hauptschule…!!!“ usw. donnerten Wortfetzen in schönstem Schwäbisch durch den Wald und ließen wahrscheinlich sogar unten in der Großen Lauter die ersten zarten Forellenbabys vor Schreck erbeben. Der andere Mann, den er so grausam volllaberte, war ganz still. Als ich stehen blieb, um das Grüppchen an uns vorbei zu lassen, hatte er sich ans andere Ende abgesetzt. Verständlich! Hinter uns kam jedoch bereits die nächste Gruppe an. Mmmm, so macht das keinen Spaß. Rechts unter uns, bereits ganz nah, floss die friedliche Lauter, neben ihr der Weg, auf den wir weiter vorn stoßen mussten. Wir überlegten, einfach quer den Hang hinunter zu rutschen. Das taten wir dann auch – und befanden uns endlich im Lautertal. Wow, war das schön hier. Sonnig, still, friedlich.

Die Große Lauter

Nun erwartete uns ein wunderschöner Abschnitt im Lautertal. Herrlich ruhig wars hier. Der Weg folgt den Kurven der Lauter, mal auf der einen, dann auf der anderen Seite. Nun war es aber erst einmal Zeit für eine Mittagspause. Wir suchten uns eine Bank in der Sonne, die immer noch zuverlässig strahlte, doch der Wind blies frisch. Thomas hatte wie immer eine Kanne heißen Tee dabei. So machten wir es uns gemütlich und beobachteten die Wanderer, die an uns vorbei zogen – wahrscheinlich alle ins Wolfstal, mutmaßten wir…

Gestärkt zogen wir weiter. Das Tal verengt sich hier und da, führt am Weiler Unterwilzingen vorbei, an schroffen Felsen, stillen Wiesen, einer Schafherde – mit einem einzigen Esel zwischen ihnen! – und sogar an einem Aquädukt.

Das Schwäbische Aquädukt leitet das Wasser der Lauter über diese hinweg zur Laufenmühle. Diese erreichten wir am frühen Nachmittag.

Laufenmühle

Wir befanden uns hier kurz vor dem Abzweig ins Wolfstal, entsprechend voll war der Biergarten, und entsprechend viele Autos parkten bereits hier am Straßenrand.

Viele parkende Fahrzeuge

Oje, das sah nicht gut aus. Doch das war erst der Anfang! Bis zum Wolfstal parkten die Fahrzeuge immer dichter, und der Parkplatz am Wolfstal machte den Anschein eines Volksfestes. Autos über Autos, Kinder und Hunde sprangen lebendig umher, Autos versuchten verzweifelt, ohne Schaden noch eine Parklücke zu finden – ein aussichtsloses Unterfangen. Direkt am Eingang zum Wolfstal war eine Imbissbude aufgestellt! Menschen strömten ins Tal und aus ihm heraus. Ok, Augen zu und durch… Aber ein bissel was wollten wir ja auch sehen.

Ich mache es kurz: Ein wunderschönes wildromantisches Tal, eng und felsig, links und rechts des Weges riesige Flächen zarter weißer Blüten, die die Hänge hinauf wachsen. Menschenmassen waren unterwegs, schlenderten durchs Tal, bleiben stehen und schauten. Ein Mann hatte sogar seinen Campingstuhl dabei, auf dem er am Wegesrand saß und sich ausruhte. Hier und da bildeten sich kleine Grüppchen von Menschen, die auf den Boden starrten, aber vor allem – fotografierten. Ja, es war eine Messe der Fototechnik. Beinahe jeder hatte ein Fotogerät in der Hand, vom Smartphone bis zur großen Kamera mit riesigen Objektiven vorn dran. Einige hatten eine Plastikplane dabei, damit ihre Knie beim Fotografieren trocken blieben. Hier und da leuchtete das Hinterteil eines weit nach unten gebeugten Fotografen aus dem Blütenteppich heraus, an einigen Stellen gleich mehrere nebeneinander. Ein köstliches Bild, das ich nun wiederum liebend gern fotografiert hätte, aber das verbot mir mein Anstand.  😀

So machte ich brav nur ein paar Aufnahmen vom Tal und ein paar Blümchen.

Eine Attraktion der besonderen Art sind ja nicht nur die Märzenbecher. Gleich am Eingang zum Wolfstal weist ein Schild darauf hin, dass hier auch der Zinnoberrote Kelchbecherling gedeiht – ein vom Aussterben bedrohter Schlauchpilz, den man bitte nicht berühren soll. In diesem Jahr gäbe es besonders viele, hörten wir in Gesprächen vorn, hinter und neben uns. Und tatsächlich – an vielen Stellen leuchtete es knallrot aus der weißen Pracht heraus.

Zinnoberroter Kelchbecherling7

Vor solchen Exemplaren bildeten sich sogar Schlangen von Fotografen (vor meinem hier nicht). Als ich das beobachtete, spürte ich plötzlich, wie merkwürdig wir uns verhalten. Als wären wir alle hier, nicht, um dieses wunderschöne Tal mit seinen Frühjahrboten zu genießen, sondern, um das schönste Foto zu schießen. Und ich steckte mein Handy ein.

Leider mussten wir auch feststellen, dass nicht alle auf dem Weg blieben. Eine Frau wollte sogar den Hang hinauf klettern, weil etwas weiter oben besonders prächtige Exemplare des Kelchbecherlings herunter leuchteten. Dies hätte sie aber wohl kaum geschafft, ohne einige Märzenbecher zertreten zu müssen. Und so fand ich es klasse, dass sie davon abgehalten wurde. Schauen Sie doch von hier unten aus! wurde ihr zugerufen.

Etwas nachdenklich liefen wir weiter. Dies hier ging uns eindeutig zu weit. Wieder kam die Frage auf: Wie weit darf die Wander- oder Schaulust gehen? Und was macht so ein Ansturm mit diesem kleinen engen Tal und vor allem mit dessen Bewohnern? Um die Stimmung etwas aufzuheitern, versuchte ich einen schlechten Spaß: Stell dir vor, wir buddeln hier ein paar Märzenbecher-Zwiebeln aus, nehmen sie mit und pflanzen sie bei uns im Schaichtal ein. Das Klima müsste ja stimmen – schattig, kühl, feucht ist es auch hier oft. Es würde zwar ein paar Jahre dauern, eher sie sich zu solch weiten Teppichen ausgebreitet hatten. Aber dann wäre es soweit, unser kleines Dorf Neuenhaus wird DIE Attraktion der Voralb sein und genauso im Besucheransturm versinken. Vielleicht werden dann die Wanderführer der Schwäbischen Alb erweitert um eine Tour: „Zur Märzenbecherblüte im Schaichtal“. Und vielleicht können wir ein Café eröffnen (nein, keine Imbissbude!) und einmal im Jahr richtig gut verdienen!  😀

Ne, das machen wir natürlich nicht. Wir beschlossen, diese Tour zu wiederholen, jedoch außerhalb der Blütezeit. Vielleicht muss man wirklich nicht alles gesehen haben. Es gibt ja offensichtlich genug Fotografen, viel bessere als mich, an deren Bildern ich mich erfreuen kann. Über meinem Schreibtisch hängt gerade das März-Bild von Frieders Foto-Kalender – mit wunderschönen Märzenbechern. Das macht mir mehr Freude, als dies hier.

Nach ca. 1,5 Kilometern wurde es auch merklich ruhiger im Wolfstal. Das Tal öffnete sich, es wurde wärmer und sonniger, und die weißen Teppiche wurden dünner. Schließlich erreichten wir das Ende des Wolfstals. Es tat unglaublich gut, wieder in der wärmenden Sonne zu laufen.

Rast in der Sonne

 

Wir suchten uns einen Rastplatz, ruhten uns lange aus und wärmten uns auf. Mit uns einige andere Wanderer (und Fotografen).   😀

 

 

 

 

 

Schließlich nahmen wir das letzte Stück Weg in Angriff. Wir hatten noch ca. 2 Kilometer zu laufen. Die Schatten wurden bereits länger, und wir genossen die ruhige schmale Straße zurück nach Erbstetten.

Weg zurück nach Erbstetten

Und was ist der gebührende Abschluss einer Wanderung im Lautertal? Natürlich – das Lagerhaus an der Lauter in Dapfen. Von seinen leckeren Kuchen, Schokoladen und duftenden Seifen schwärme ich hier regelmäßig. Heute fuhr eine Körperbutter mit Kräutern mit uns nach Hause.

Außerdem die Frage: Warum ist auf dem Schild zum Wolfstal ein Hase zu sehen?

Wolfstal

Egal, das waren heute 2 wunderschöne Täler, die uns ganz bestimmt wiedersehen werden. Aber nicht noch einmal im März. Wir beschlossen, dass die weißen Teppiche von Bärlauchblüten im Siebenmühlental genauso phantastisch aussehen.

Und was entdeckten wir am Montag auf unserem Abendspaziergang im Schaichtal? MÄRZENBECHER!! Jawoll, es gibt sie auch hier bei uns! Und zwar genauso schöne und prächtige Exemplare. Ok, es sind nicht nicht ganz so viele wie im Wolfstal. Nö, keine ganzen Teppiche. Aber das kann ja noch werden. Ach nein… hoffentlich lieber nicht!   😀

Im nächsten März bewundern wir jedenfalls die Märzenbecher lieber hier vor unserer Haustür, im Schaichtal.

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7 Kommentare

  1. Hallo ihr beiden Wanderer, 🙂
    ihr habt ein sehr eindrucksvolles Bild von der Wanderung durch das Lauter- und das Wolfstal gezeichnet.

    Behaltet die schönen Bilder von den Märzenbechern und den Becherlingen in Erinnerung und vergeßt die Begleitumstände.

    Ich bin im vergangenen Jahr exakt die gleiche Tour gelaufen, auch nach einer Anregung von Angelika. Es ist wunderschön zu wandern, im Lautertal und auch im Wolfstal. Geniessen läßt sich diese Tour aber am besten, wenn die Märzenbecher abgeblüht sind.

    Viele liebe Grüße
    von Frieder

    • Schönbuche

      Da hast du absolut Recht, lieber Frieder. Wir haben es nun mal erlebt, aber wiederholen müssen wir die Märzenbecherblüte nicht. Wir werden diese Runde sicher noch einmal laufen, vielleicht im Herbst. Stelle ich mir gut vor.
      Viele liebe Grüße zurück an euch!!
      Katrin

  2. Hallo liebe Katrin,
    da habt Ihr ja wirklich Pech gehabt mit den vielen Menschen, daß hätte mir sicherlich auch nicht gefallen. Dieses Jahr war ich ja wirklich bei keinem schönen Wetter unterwegs und die Märzenbecher waren auch noch voll mit Regentropfen – aber egal – dafür waren wir ja fast alleine unterwegs gewesen und das sogar am WE – also bei schönem Wetter werde ich auf keinen Fall mehr die Runde in Erwägung ziehen.
    Trotz allem wieder ein schöner Bericht und schöne Fotos.
    Liebe Grüße Angelika

  3. Hallo Schönbuche,
    gerade bin ich auf Deinen Blog gestoßen und auf den Bericht vom Wolfstal. Es stimmt, da ist im März immer die Hölle los, zumindest bei gutem Wetter. Drumherum gibt es viele weitere Wandermöglichkeiten links und rechts des Lautertals. In manchen anderen Seitentälern gibt es auch Märzenbecher, meist nicht ganz so viele, aber Wanderungen dort sind genauso schön.
    Aus diesem Grund habe ich angefangen, mal alle Stellen auf der Alb zusammenzutragen, wo es Märzenbecher gibt:
    http://www.albtips.de/tag/maerzenbecherbluete/
    Teils sind diese bei gutem Wetter auch überlaufen, teils sind sie nur wenigen Leuten bekannt.
    Vielleicht möchtest Du ja nächsten März an der einen oder anderen Stelle vorbeischauen.
    In jedem Falle viel Spaß weiterhin bei Deinen Touren!
    Viele Grüße
    Elke (albträufler)

    • Schönbuche

      Hallo Elke,
      vielen Dank, das ist ein klasse Tipp! Kompliment auch für euren tollen Blog, da steckt viel Liebe und Fleiß drin! Ich war vor einiger Zeit schon einmal bei euch und werde mich nachher gleich mal mit eurer App beschäftigen.
      Herzliche Grüße
      von Katrin

  4. Lustigerweise habe ich die selbe Tour auch kürzlich gemacht 🙂 Im Wolfstal war tatsächlich bei bestem Wetter die Hölle los. Kaum waren wir da aber draußen, wurde der Verkehr schon deutlich weniger.

    • Schönbuche

      Hallo Bernd, das glaube ich, dass da die Hölle los war! Das Wolfstal ist einfach bekannt und eben auch sehr schön. Wir werden uns wohl in diesem Jahr eine andere Gegend aussuchen, eine der Touren, die Elke (s. oben) auf ihren Seiten empfiehlt.
      Viele Grüße
      Katrin

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