Von

Heute Nachmittag, nachdem ich ein paar Tage die Wohnung nicht verlassen konnte, bin ich einmal wieder meine gewohnte Strecke im Schaichtal abgelaufen.

Und ich stellte fest, das Schaichtal hat auch im Spätherbst nichts an Schönheit eingebüst. Als sei die Zeit stehen geblieben und die Natur friedlich eingeschlafen.

Nur die Schaich hatte einiges an Wasser wegzutragen nach den letzten Tagen, in denen es heftig und ausdauernd geregnet hatte.

Erstaunlich, wie wohltuend kahle Bäume, matschige Wege, modernde Blätter, Zapfen und Äste und verlassene Bänke sein können. Friedliche Stille, totale Ruhe, klare, herrlich kühle feuchte Luft… Ich empfand es wie dieser unbekannte Autor, der sagte:

 

Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur,
das geht auch im Spätherbst
bei immer weniger Licht und Sonne.

Diesen Artikel drucken Artikel per Email versenden

2 Kommentare

  1. Hallo liebe Schönbuche,

    ich empfinde auch so, wie du es mit dem Zitat oben beschrieben hast.

    Wünsche nach Wandertouren gehen uns beiden ja nicht aus. Das ist auch gut so.

    Ich wünsche dir ein frohes Weihnachtsfest und viel Gesundheit.

    Liebe Grüße
    Frieder

  2. Hallo, Du,
    ich las gerade, dass es Dir vor Weihnachten nicht so gut ging. Ich hoffe sehr, dass sich dies mit dem neuen Jahr verbessert hat. Im Moment ist es ja so kalt. Schade, dass Du da trotz dem schönen Wetter wohl nicht unterwegs sein kannst. Ich kanns auch nicht, da ich viel Stress hatte und noch habe, insbesondere weil ich noch immer auf unausgepackten Kiste sitze. Ist aber wunderschön, unser neues Heim, direkt am Donauradweg. Vielleicht schaust Du mal auf einer Wandertour vorbei?
    Alles Gute und liebe Grüße
    Claus

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

↓